WELLNESS FOR BODY & SOUL 
E-Shield - Effektiver Schutz vor Elektrosmog

31 Juli 2010
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Herzlich Willkommen  

all jene, die mehr über Elektrosmog erfahren möchten...

  • Sind Sie ein Mensch mit Eigenverantwortung und nehmen Sie das Thema    Elektrosmog ernst?
  • Möchten Sie Ihre Belastungen sowohl im Wohn- und Schlafbereich als auch am    Arbeitsplatz beseitigen?
  • Sollten Ihre Lebensräume frei von Belastungen sein?
  • Möchten Sie mehr Lebensenergie zur Verfügung haben?
  • Möchten Sie Ihre Möglichkeiten für mehr Gesundheit entdecken?

Lassen Sie sich informieren von Biologen, Therapeuten, Medizinern die Kompetenz und Hintergrundwissen haben.
Studieren Sie das Informations-Programm zum Thema Elektrosmog, das Ihnen Tür und Tor öffnet zu einer gesunden Zukunft...

.... die EFP-Elektronik GmbH informiert Sie.

 



          
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Haben auch Sie Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Stress Gesundheitsprobleme durch Strahlenbelastung?

Was ist Elektro-Smog?

Überall sind Strahlungsfelder vorhanden, egal ob es sich um natürliche oder technische Felder handelt.

Technische Felder werden von Strom-Überlandleitungen, elektrischen Leitungen, Leuchten, Radiowecker, Wasserbetten, Stereoanlagen, Fernsehgeräte, Computer, Küchengeräte, Waschmaschinen, Schnurlostelefone, Handys usw. abgegeben.

Diese Felder enthalten technische und biologische Informationen, die auch in schwachen Intensitäten Fehlsteuerungen in unserem biologischen Regulationssystem verursachen können.

Mensch, Tier und Umwelt ist davon betroffen.

Auch wenn das Thema Elektrosmog durch Hochfrequenz besonders durch die rasante Verbreitung von Handys und Mobilfunkmasten sowie DECT-Telefone in den Mittelpunkt des Medieninteresses gerückt ist, ist die Überschreitung der Grenz- und Vorsorgewerte durch Elektrosmog von niederfrequenten Wechselfeldern (Hochspannungsleitungen, Haushaltsstrom, Eisenbahnstrom) an vielen Schlaf- und Arbeitsplätzen ein noch größeres Problem.

Diese oder von ähnlichen Quellen ausgehenden Felder werden deshalb als Elektro-Smog bezeichnet und sind ständig unkontrolliert in unserer Umwelt vorhanden.

Die Belastung durch Elektrosmog ist messbar und kann einfach reduziert werden!



Gutachten

erstellt vom

 

MEDizinischen EXpertenring

 

Projekt:  PHYSIOvital e-shield – Abschirmung

für den Schlaf- und Arbeitsplatz

 

Begutachtungskriterien: elektrobiologische Untersuchung der

abschirmenden Wirkung gegen Elektrosmog

 

 

Einleitende Ausführung:

 

Überall sind Strahlungsfelder vorhanden, egal ob es sich um natürliche oder technische Felder handelt.

Technische Felder werden von Strom-Überlandleitungen, elektrischen Leitungen, Leuchten, Radiowecker, Wasserbetten, Stereoanlagen, Fernsehgeräte, Computer, Küchengeräte, Waschmaschinen, Schnurlostelefone, Handys usw. abgegeben.

Diese Felder enthalten technische und biologische Informationen, die auch in schwachen Intensitäten Fehlsteuerungen in unserem biologischen Regulationssystem verursachen können.

Mensch, Tier und Umwelt sind davon betroffen.

Auch wenn das Thema Elektrosmog durch Hochfrequenz besonders durch die rasante Verbreitung von Handys und Mobilfunkmasten sowie DECT-Telefone in den Mittelpunkt des Medieninteresses gerückt ist, ist die Überschreitung der Grenz- und Vorsorgewerte durch Elektrosmog von niederfrequenten Wechselfeldern (Hochspannungsleitungen, Haushaltsstrom, Eisenbahnstrom) an vielen Schlaf- und Arbeitsplätzen ein noch größeres Problem.

 

Diese oder von ähnlichen Quellen ausgehenden Felder werden deshalb als Elektro-Smog bezeichnet und sind ständig unkontrolliert in unserer Umwelt vorhanden.

 

Elektrische Wechselfelder entstehen durch elektrische Ladungen. Mit diesen Ladungen verbunden ist ein elektrisches Feld, dass auf andere Ladungen eine gerichtete Kraft ausübt.
Entscheidend für elektrische Wechselfelder ist, dass sie unabhängig vom Bewegungszustand der Ladungen existieren, unabhängig ob ein Verbraucher aktiv ist oder nicht!

Gemessen wird die Feldstärke elektrischer Wechselfelder in V/m (Volt pro Meter).
Befindet sich nun ein leitfähiger Körper in einem elektrischen Wechselfeld, so "koppelt" dieser Körper kapazitiv an das vorherrschende elektrische Feld an und steht unter Spannung! Dabei treten Spannungen im Körper auf, die unter ungünstigen Umständen mehrere Volt betragen können. Gemessen wird die Körperspannung in V (Volt) bzw. mV (Millivolt).

 

Neben der individuellen Disposition spielen Feldstärke, Frequenz, Einwirkungsdauer

und zahlreiche andere Umweltfaktoren eine Rolle.

Die beiden deutschen Wissenschaftler Bert Sakmann und Erwin Neher, die 1992 den Nobelpreis für Medizin erhielten, haben entdeckt, wie die sensiblen bioelektrischen Vorgänge im Gehirn und im Nervensystem durch die millionenfach stärkeren technischen elektromagnetischen Umwelteinflüsse behindert und verändert werden. Die beiden Wissenschaftler haben in langjähriger Forschung nachgewiesen, dass unfassbar kleine elektrische Ströme von wenigen Milliardstel Ampere alle Funktionen unseres Organismus steuern. Störungen dieser bioelektrischen Abläufe durch elektro-magnetische Umwelteinflüsse zeigen sich vor allem als Fehlsteuerung unseres hochkomplexen Regulationssystems, was eine Vielfalt an funktionellen Störungen zur Folge hat.

Der Biophysiker Dr. Lebrecht von Klitzing untersuchte an der Universität Lübeck,

dass der Körper besonders empfindlich auf die niederfrequenten Pulsationen reagiert,

die beim GSM-Mobilfunk auf die hochfrequente Trägerwelle aufmoduliert sind. Periodisch wiederkehrende niederfrequente Frequenz­muster sind offensichtlich biologische Signale,

die wichtige Auslösefunktionen für den Stoffwechsel, das Hormonsystem, das Immunsystem und für den Schlaf-Wach-Rhythmus, etc. beinhalten.  

Durch die niederfrequente Pulsung der hochfrequenten Mobilfunk-Netze sind somit vielfältigste Entgleisungen unserer ”Biorhythmik" in unseren Stammhirnregionen - bis zu einem dramatischen Abfall unseres Immunsystems und einer deutlichen Steigerung unserer Krebsgefährdung zu erklären. Störungen der Zellmembranen äussern sich jedoch auch in einem veränderten Kalziumspiegel des Organismus.

Das Interessante an diesen Befunden besteht darin, dass mit sehr schwachen Feldern weit ausserhalb jeder nach heutigem Wissensstand physikalisch erklärbaren Reaktion in subtile biologische Strukturen eingegriffen wird.  Sollte es hierdurch zu Interferenzen in der interzellulären Kommunikation kommen, wäre nicht auszuschließen, dass das biologische System in seiner Gesamtheit gestört wird. Die Ergeb­nisse zeigen, dass es bei modulierter hochfrequenz-Strahlung zu Veränderungen im Gehirn kommt, insbesondere wenn die Modulations-frequenzen im Bereich von Gehirnwellenfrequenzen liegen. (von Klitzing 1993)

Der deutsche Physiker Albert Popp konnte nachweisen, dass die Körperzellen mit einer

ultra-schwachen ”Biophotonenstrahlung” kommunizieren. Dies sind gleichsam kleinste Energiekorpuskel, von denen jeweils eines in der DNS-Spirale des Zellkernes beheimatet ist. Eine besondere Eigenschaft dieser Photonen ist ihre gleichgerichtete Lichtschwingung - die Zellen kommunizieren demnach mit ultra­schwachen Laserstrahlen. Nichtthermische biologische Irritationen der Zelle durch Mikrowellen ergeben sich demnach einerseits durch eine Störung der Zellmembranfunktion. Weiterhin aber auch durch die Störung dieser ”Biophotonenkommunikation” der Zellen untereinander, die dann zum Erliegen kommt, wenn die Biophotonen durch Mikrowellen in ihrer Gleichgerichtetheit gestört werden. Dieser Ordnungsverlust in den Mitteilungen der DNA kann katastrophale Folgen für das Informations­system des Organismus haben: die Gene werden zwar nicht in ihrer Struktur verändert - wie bei der Gentechnik -, werden jedoch in ihrem Informationsgehalt blockiert. Es ist leicht vorstellbar, dass z.B. ein Tumor-Suppressor-Gen in seiner spezifischen Funktion dann nicht mehr wirksam ist und Krebs­zellen plötzlich ungehindert wuchern können.    (Popp 1989)

Vermehrte wissenschaftliche Aufmerksamkeit gewinnt die verminderte Melatoninproduktion durch Elektrosmog. Macht doch gerade das durch elektromagnetische Felder ausgelöste Melatonin-Defizit eine Fülle von vegetativen und anderweitigen Symptomen verständlich.
Melatonin wird als ein neurokrines Gehirnhormon in der Epiphyse, der Zirbeldrüse, produziert.

Elektrosmog führt zu einer deutlichen Reduktion der ”Melatonin-Produktion" im Gehirn, welches die sogenannten circadianen Rhythmen, also insbesondere den Schlaf-Wach-Rhythmus steuert.
Als erstes Symptom durch eine Reduktion des Melatonins als ”Schlafhormon" werden ausgeprägte Schlafstörungen mit Zerschlagenheitsgefühl am folgenden Morgen und untertags festgestellt.

(Löscher 1994).

Da sich die elektrische Leitfähigkeit der Nerven durch andauernden, wiederholten

Einfluss auch niedrigintensiver hochfrequenter elektromagnetischer Felder ändert,

wird auch die Informationsüber­tragung im Nervensystem gestört; zwangsläufig werden

dadurch die natürlichen Abläufe im  gesamten Organismus verfälscht, behindert und fehlgesteuert. (Dr. Braun von Gladiß - 1991-Schutz vor Elektrosmog) Daher sollten im Schlafbereich an die elektromagnetische Strahlenbelastung in der Regenerationsphase besonders strenge Maßstäbe angelegt werden.

Materialuntersuchung von PHYSIOvital e-shield:

Eine Reihe von wissenschaftlichen Untersuchungen bestätigt

die Wirkung der verwendeten Silberfaser u.a.:

Universität von New York, Dr. Philipp Terno

Die Universität hat die traditionelle Kirby – Bauer Methode

zur Feststellung der antimikrobiotischen Wirkung benutzt.

Die Ergebnisse bestätigten nicht nur die außerordentlichen Eigenschaften der Silberfaser als mikrobiotisches Mittel, sondern zeigen außerdem, dass das untersuchte Gewebe, auf Bakterien, die bei einer Reihe von Medikamenten resistent reagieren, abtötend wirkt.

 

Diese Ermittlung bestätigt eine wirksame und ökonomische Methode, das wachsende Problem von Mikroben, die auf Antibiotika resistent reagieren, in Angriff zu nehmen. Vom japanischen Gesundheitsamt wurde eine Zulassung als antimikrobielles Mittel erteilt.

 

Carbonium Spezialgewebe -wissenschaftlich bestätigt.

· Physikalische Wirksamkeit durch die Reduzierung niederfrequenter Felder um mehr als 90 %.

· Biologische Wirksamkeit durch die positive

 Beeinflussung vieler Beschwerden.

Hohlfaservlies 350g/m²

bewirkt eine Klima- und Feuchtigkeitsregulierung

 

Micro Care Doppeltuchbezug mit Silberfäden, versteppt mit 350 g/m² Hohlfaservlies

· waschbar bei 60°,

· keine "Chemie" im Bett

· Schutz vor Hausstaubmilben

· dauerhafte Hygiene da waschbar

· Schutz vor Schimmelpilzen und Bakterien

· umweltverträgliches Herstellungsverfahren

· kein Einsatz toxischer oder

· umweltgefährdender Stoffe

· medizinisch geprüft

· guter Feuchtetransport

· schnell trocknend

· angenehmer, hautsympathischer Griff

 

Testmessungen mit PHYSIOvital e-shield:

Der menschliche Körper ist elektrisch leitfähig.

Aufgrund dieser Leitfähigkeit koppelt der menschliche Körper nicht nur an die ihn umgebenden niederfrequenten elektrischen Felder an, sondern nimmt wie eine Antenne auch hochfrequente elektromagnetische Wellen auf. Diese elektrischen Felder, können  als kapazitive Ankopplungsspannung direkt am menschlichen Körper genau gemessen werden.
Mit dieser Messmethode kann die Wirksamkeit von verschiedenen Schutzmaßnahmen

geprüft werden.

 

Die Messprotokolle wurden unter verschiedenen und unterschiedlich starken niederfrequenten elektromagnetischen Feldbelastung und an geographisch verschieden Standorten erstellt.

 

 

 

 

 


Die Messungen wurden vorerst ohne und dann mit geerdeter PHYSIOvital e-shield Abschirmung gemessen.

Messgerät: 

Elektrostress - Messgerät ESM-1 der Firma ROM Elektronik GmbH

Richtwerte:      

Als Höchstwert der kapazitiven Ankopplung des Körpers an die umgebenden elektrischen Felder im Schlafbereich werden nach dem baubiologischen Standard Messwerte unter 100 Milli- Volt empfohlen, am Arbeitsplatz unter 500 Milli - Volt.

Diese Empfehlungen basieren auf den Erfahrungen und Angaben aus

Literaturrecherchen; z.B. Maes, Wolfgang; Stress durch Strom und Strahlung;

Baubiologie und Umweltanalytik, Neuss 1998

 

 

 

Auszug dokumentierter Messergebnisse:

Schlafplatz I:

Männlich, 22 Jahre, Grieskirchen, OÖ. Austria

Kapazitive Ankoppelung des Körpers an die umgebenden elektrischen Felder

ohne PHYSIOvital e-shield Abschirmung 8.270 mV

Kapazitive Ankoppelung des Körpers an die umgebenden elektrischen Felder

mit PHYSIOvital e-shield Abschirmung  30 mV

Symptome vor dem Schutz:

Starke Durchschlaf- und Einschlafstörungen seit Monaten

Erschöpfung, tägliche Kopfschmerzen,

hohe Dosis an Schmerzmedikamenten

Erstverschlechterung:

Drei Tage starke Migräne

Ergebnisse nach drei Monaten mit PHYSIOvital s-shield:

Keine Durchschlaf- und Einschlafprobleme

Gute Energie und Ausdauer

Keine Kopfschmerzen

Keine Medikamente

 

 

Schlafplatz II:

Männlich, 43 Jahre, Linz, OÖ. Austria

Kapazitive Ankoppelung des Körpers an die umgebenden elektrischen Felder

ohne PHYSIOvital e-shield Abschirmung 1.230 mV

Kapazitive Ankoppelung des Körpers an die umgebenden elektrischen Felder

mit PHYSIOvital e-shield Abschirmung  10 mV

Symptome vor dem Schutz:

Erhöhter Blutdruck

Durchschlafprobleme

2 – 3 mal wöchentlich Kopfschmerzen,

Schmerzmittel wöchentlich

Erstverschlechterung:

Keine Erstverschlechterung

Ergebnisse nach drei Monaten mit PHYSIOvital s-shield:

Keine Durchschlaf- und Einschlafprobleme

Normalisierung des Blutdruckes

Keine Schmerzmittel

 

 

 

Schlafplatz III:

weiblich, 65 Jahre, Linz, OÖ. Austria

Kapazitive Ankoppelung des Körpers an die umgebenden elektrischen Felder

ohne PHYSIOvital e-shield Abschirmung  800 mV

Kapazitive Ankoppelung des Körpers an die umgebenden elektrischen Felder

mit PHYSIOvital e-shield Abschirmung  10 mV

Symptome vor dem Schutz:

Durchschlaf- und Einschlafstörungen seit Jahren

Erschöpfung, Kopfschmerzen,

Schmerzmedikamente

Erstverschlechterung:

2 Nächte schlechter Schlaf

Ergebnisse nach drei Monaten mit PHYSIOvital s-shield:

Deutlich weniger Durchschlaf- und Einschlafprobleme

Weniger Kopfschmerzen

Wesentlich weniger Medikamente

 

 

Schlafplatz IV:

weiblich, 43 Jahre, Enns, OÖ. Austria

Kapazitive Ankoppelung des Körpers an die umgebenden elektrischen Felder

ohne PHYSIOvital e-shield Abschirmung 3.320 mV

Kapazitive Ankoppelung des Körpers an die umgebenden elektrischen Felder

mit PHYSIOvital e-shield Abschirmung  39 mV

Symptome vor dem Schutz:

Keine wesentlichen Beschwerden

Präventionsschutz

Erstverschlechterung:

Keine Erstverschlechterung

Ergebnisse nach drei Monaten mit PHYSIOvital s-shield:

Merklich tieferer und erholsamerer Schlaf

Wird jeden Tag um eine Stunde früher wach,

ist besser ausgeschlafen und leistungsfähiger am Tag

 

 

Schlafplatz V:

weiblich, 63 Jahre, Wien, OÖ. Austria

Kapazitive Ankoppelung des Körpers an die umgebenden elektrischen Felder

ohne PHYSIOvital e-shield Abschirmung 900 mV

Kapazitive Ankoppelung des Körpers an die umgebenden elektrischen Felder

mit PHYSIOvital e-shield Abschirmung  10 mV

Symptome vor dem Schutz:

Starke Beschwerden in den Beinen in der Nacht- Diagnose Restless Legs

Rückenschmerzen, schlechter Schlaf, Durchschlafprobleme

Erstverschlechterung:

Keine Erstverschlechterung

Ergebnisse nach einer Nacht mit PHYSIOvital s-shield:

Tiefer und erholsamer Schlaf

Beine komplett ruhig, kein Zucken,

schmerzfrei im Rücken

 

 

 

 

 

 

 


Arbeitsplatz I:

weiblich, 45 Jahre, Enns, OÖ. Austria

Kapazitive Ankoppelung des Körpers an die umgebenden elektrischen Felder

ohne PHYSIOvital e-shield Abschirmung 930 mV

Kapazitive Ankoppelung des Körpers an die umgebenden elektrischen Felder

mit PHYSIOvital e-shield Abschirmung  80 mV

Symptome vor dem Schutz:

Kopfschmerzen bei PC-Arbeit

Oft unkonzentriert

Starke statische Ladung

Erstverschlechterung:

Keine Erstverschlechterung

Ergebnisse nach drei Monaten mit PHYSIOvital s-shield:

Keine Kopfschmerzen bei PC-Arbeit

Gute Energie und konzentriert

Keine statische Ladung

 

Arbeitsplatz II:

weiblich, 52 Jahre, Graz, Stm. Austria

Kapazitive Ankoppelung des Körpers an die umgebenden elektrischen Felder

ohne PHYSIOvital e-shield Abschirmung 2.730 mV

Kapazitive Ankoppelung des Körpers an die umgebenden elektrischen Felder

mit PHYSIOvital e-shield Abschirmung 35 mV

Symptome vor dem Schutz:

Energielos bei PC - Arbeit

Kalte Hände und Füße bei Sitzen

Starke Statische Aufladung

Erstverschlechterung:

Keine Erstverschlechterung

Ergebnisse nach drei Monaten mit PHYSIOvital s-shield:

Konzentriert und fit bei der PC - Arbeit

Keine kalten Hände und Füße

Keine statische Aufladung

 

 

 

Zusammenfassende Bewertung der Untersuchungsergebnisse:

Unsere Messungen und Untersuchungen haben gezeigt,

dass die PHYSIOvital e-shield Abschirmung als Schutzmaßnahme geeignet ist.

Die PHYSIOvital e-shield Abschirmung kann zur Verringerung der Körperspannung

und zur Abschirmung von elektrischen Feldern optimal eingesetzt werden.

 

 

 

MED.EX. Zentrale

 

 

 

 

 

 


OMR Dr. med. Michael Klauck Dipl. med. M. Kuno Lackner

 

 

 

 

 

Lesenwerte LITERATUR zum Thema Elektrosmog:

 

Becker R.O.: Der Funke des Lebens, Heilkraft und Gefahren der Elektrizität,

München 1994, R. Piper GmbH

Maes, Wolfgang; Stress durch Strom und Strahlung; Baubiologie und Umweltanalytik Neuss 1998
König, Herbert L.: Unsichtbare Umwelt; Eigenverlag Dr. König, München 1986
König, Herbert L. und Folkerts, Enno: Elektrischer Strom als Umweltfaktor; Pflaum Verlag, München 1992
Scheiner, Hans-Christoph: Sind Handys gefährlich?, München 1998
Arendt, J.: Melatonin and the human circadian system, in: A.Miles, D.R.S. Philbrick & C.Thomson (Hrsg.): melatonin - clinical perspectives, Oxford 1988
Käs, Günther:  Einwirkungen elektromagnetischer Wellen auf biologische Systeme; in Wilhelm, Johannes (Hrsg.): Elektromagnetische Verträglichkeit; 4. Auflage, Expert-Verlag, Ehningen 1989
Mayer-Tasch, P. C. und Malunat, B. M.: (Herausgeber):  Strom des Lebens - Strom des Todes; Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt 1995
Baggenstoes, H.: Dosimetrische Untersuchungen zum Mobilfunk.
In Kleinheubacher Berichte 37, 1993
Delgado, J.M.R.; Leal, J.; Monteagudo, J.L.; Gracia, M.G.: Embryological changes induced by weak, extremly low frequency electromagnetic fields.
In J. Anatomy 134, 1982
Von Klitzing, L.: Biologische Wirkungen niederfrequenter Ströme und Felder, Lübeck 1993
Braun von Gladiß, Karl-Heinz: Ganzheitliche Medizin, 1991
Braun von Gladiß, Karl-Heinz:  Biologische Effekte funktechnischer Anlagen, 1992
Braun von Gladiß, Karl-Heinz:  Ganzheitliche Medizin in der ärztlichen Praxis. Naturheilkunde, Umweltmedizin, Energiemedizin, Kritisches Denken, 1991
Braun von Gladiß, Karl-Heinz: Das biologische System Mensch - seine heilenden, steuernden und schädigenden Impulse, 1995
Löscher, W.; Wahnschaffe, U.; Mevissen, M.; Lerchl, A.; Stamm, A.: Effects of weak alternating magnetic fields on nocturnal melatonin production and mammary carcinogenesis in rats. In Oncology 5, 1994
Lechner, J.:  Immunstress durch Zahnmetalle und Elektrosmog, Raum und Zeit 74/95
Popp, F. A.: Neue Horizonte in der Medizin, 1987
Popp, F.A. et.al.:  Information transmission by means of electric biofields,

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Repacholi, M.-H.: Lymphomas in Ey-Pim1 Transgenic Mice Exposed to Pulsed 900mhz Electroma­gnetic Fields", in: Radiation Research 147,631-640,1997
Schmid, F.: Das physikalische Weltbild der Erfahrungsheilkunde, in: Erfahrungsheilkunde 11/1994
Varga, A.: Elektrobioklimatologie, 1981
Varga, A.: Krebs und elektromagnetische Umweltfaktoren, in: Krebsgeschehen 2/1984
Varga, A.: Physikalische Umwelt und Gesundheit der Menschen, 1989
Varga, A.: Embryonenentwicklung in Hühnereiern unter Einwirkung von nichtionisierender Strahlung, in: Wohnung und Gesundheit 52/1989

Varga, A.: Elektrosmog, Eigenverlag Dr. A. Varga, 1995, Kurt-Schuhmacher-Str. 11,

69226 Nußloch

Braun v. Gladiß Biologische Effekte funktechnischer Anlagen" -
Eigenverlag Dr. K.H. Braun v. Gladiß, 92, Amelungstr.2, 21385 Amelinghausen

Elektrosmog - Gesundheitsrisiken, Grenzwerte, Verbraucherschutz" - Katalyse e.V.
C.F. Müller Verlag, 1994

Neitzke, van Capelle, Depner, "Risiko Elektrosmog? Auswirkungen elektromagnetischer Felder auf Gesundheit und Umwelt" -, u.a. Birkenhäuser Verlag, Basel, 1994

Gesundheitsgefahr durch Elektrosmog?

Die Anforderungen an den modernen Menschen steigen ständig. Viele neue Technologien bringen einen rasanten Wandel mit sich.

Unzählige wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen die gesundheitsschädlichen Auswirkungen des Elektro-Smogs. Zahlreiche Mediziner, Biologen, Physiker, Energetiker und Baubiologen fanden ausreichende Bestätigungen von Zusammenhängen zwischen Elektro-Smog und biologischen Funktionsstörungen und Beeinträchtigung des Wohlbefindens.

 

Elektro-Smog kann sich auf die Gesundheit

und die Vitalität negativ auswirken.

 

Bei längerer Belastung können krankhafte Symptome auftreten:

Erschöpfung

Müdigkeit

Nervosität

Kopfschmerzen

Depressionen

Konzentrationsstörungen

Muskuläre Verspannungen

Herzrhythmusstörungen

Schlafstörungen

Erhöhte Infektanfälligkeit

Einschlaf– und

Durchschlafprobleme

 

Die Hauptgefahr lauert dort, wo wir uns über längere Zeit aufhalten.

Zum Beispiel am Schlafplatz, am Arbeitsplatz oder im Kinderzimmer.

Viele Stunden täglich verbringen wir unter diesen belastenden Feldern.

Beugen Sie vor, reduzieren Sie Elektrosmog in Ihrem Lebensbereich!

Die Wissenschaft und deren Messmöglichkeiten bestätigen die physikalischen Grundlagen des Zellstoffwechsels. Unsere Zellen senden und empfangen fortwährend elektromagnetische Signale.

Diese ermöglichen den harmonischen Ablauf der gesamten Körperfunktionen.

Biologisch sinnvolle Frequenzen werden von der Zelle erkannt und verarbeitet.

Künstliche, unbiologische Frequenzen haben gegenteilig bei stetiger Einwirkung auf die Zelle eine negative Auswirkung.

In der medizinischen Diagnostik nützt man elektrische Ströme im Körper, misst und bewertet sie nach Stärke und Impulsform.

Diese diagnostischen Methoden sind bekannt durch:

EEG (elektro enzepholo gramm)

EKG (elektro kardio gramm)

EMG (elektro myo gramm)

MRT (magnet resonance tomographie)

Sind keine Ströme im Körper messbar, sind wir tot!

Diese Gesetzmäßigkeit ermöglicht effiziente Therapieformen auf der physikalischen Grundlage elektromagnetischer Felder zu entwickeln.

Eine sehr erfolgreiche Therapieform ist unter anderem die PHYSIOTRON Magnetfeld Stimulation.

Informationen dazu finden Sie unter www.med-ex.at oder unter www.physiotron.com.

Bei der Nutzung zur Therapie, wo alle Parameter kontrolliert und richtig dosiert verwendet werden, ist diese zum großen Vorteil für den Menschen.

Bei unkontrollierten Feldern bzw. Strahlungen über längeren Zeitraum, können Funktionsstörungen in den biologischen Regelkreisläufen resultieren.

Unsere reizüberflutete Umwelt kann krank machen.

Schützen Sie sich davor!

Ist Schutz möglich?

Ja,

Wo ist der Schutz am Wichtigsten?

Am Schlafplatz, am Arbeitsplatz und im Kinderzimmer!

Schutz am Schlafplatz:

Einen Grossteil unseres Lebens, ca. ein Drittel davon verbringen wir im Bett. Während des Schlafes durchläuft unser Gehirn verschiedene Schlafstadien.

Jedes Stadium trägt zur Regeneration und Erholung unseres im Alltag gestressten Körpers bei.

Zum Beispiel die Tiefschlafphase, in dieser senken die Gehirnwellen von ca. 15-20 Hz auf ca. 3 Hz ab.

Elektro-Smog verursacht im Nervensystem Irritationen und Stress.

Dies verhindert wiederum die Tiefschlafphase. Gerade die Tiefschlafphase ist wichtig um genügend Melatonin zu produzieren. Melatonin ist ein Regenerationshormon.

Wird über längeren Zeitraum diese Produktion eingeschränkt oder behindert, kommt es zu den bekannten Erschöpfungszuständen.

Nur ohne Elektrosmog ist es möglich Ihrem Körper einen erholsamen Schlaf mit seinem vollen Regenerationswert zu ermöglichen.

Reduzieren Sie elektrische Störfelder an Ihrem Schlafplatz mit PHYSIOvital e-shield.

PHYSIOvital e-shield bietet dauerhaften Schutz vor gesundheitsschädlicher Strahlung während des Schlafes und fördert dadurch die Regeneration des Immunsystems.

Schutz am Arbeitsplatz:

Viele Stunden des Tages verbringen wir an unserem Arbeitsplatz.

Computer, Maschinen, Telefone konfrontieren uns ständig mit elektrischen Feldern.

Wie eine Antenne nimmt unser Körper diese elektrischen Felder auf.

Müdigkeit, Nervosität, fehlende Konzentration, schlechtes Gedächtnis ist die Folge.

Die Haut, unser größtes Organ, reagiert durch Ihre Fühlkörper oder Nervenenden besonders auf die Belastung von dauerhaften elektrischen Feldern.

Mediziner berichten von einer Zunahme der allergischen Reaktionen der Haut.

Studien zeigen, dass es von Vorteil ist, sich am Arbeitsplatz zu schützen.

PHYSIOvital e-shield bietet dauerhaften Schutz vor gesundheitsschädlicher Strahlung während der Arbeit und fördert dadurch die Merkfähigkeit.

Schutz im Kinderzimmer:

Besonders der sensible kindliche Organismus ist durch die Belastung von elektrischen Feldern gefährdet.

Immer mehr Wissenschaftler, Forscher und Mediziner warnen eindringlich vor den Auswirkungen elektromagnetischer Felder, da sich seit langem immer mehr gesundheitliche Probleme bei Mensch und Tier zeigen.

Unsere Wohnungen und Kinderzimmer sind zu elektromagnetischen Kraftfeldern geworden. Viele vegetative Störungen, wie Unruhe, Schlaflosigkeit, Stress, Allergien, Überaktivität, belasten unsere Kinder. Schulische Leistungen sinken, die Konzentration ist gemindert.

Durch aktiven Schutz am Spiel- und Schlafplatz Ihres Kindes können irritierende Strahlungen vermieden werden.

Vor allem Säuglinge und Kleinkinder, bei denen wirklich kein Placeboeffekt unterstellt werden kann, reagieren laut Biologen durch ihre hohe Empfindlichkeit auf entsprechende Schutz-maßnahmen positiv.

Reduzieren Sie elektrische Störfelder im Kinderzimmer mit PHYSIOvital e-shield.

Sorgen Sie Ihrem Kinde zu Liebe für einen strahlungsarmen Spiel- und Schlafplatz!

Ein harmonisch ablaufender Biorhythmusbewirkt Wohlbefinden und Gesundheit.

Geprüfte Materialien für dauerhaften Schutz

Reduzieren Sie elektrische Störfelder an Ihrem Arbeitplatz mit PHYSIOvital e-shield.

Ein optimaler Schutz ist möglich!

Micro Care mit Silberfäden

Die medizinischen und therapeutischen Eigenschaften von Silber waren schon vor Tausenden von Jahren bekannt.

In der Tat dokumentieren die Römer als erste die Heilwirkung von Silber.

Im 5. Jahrhundert untersagte Ciro der Große seinen Truppen ohne Silberbehälter für den Wassertransport in den Krieg zu ziehen, weil er wusste, dass sie Reinheit und Trinkbarkeit des Wassers erhalten würden.

Auch heute noch hat Silber einen hohen Stellenwert in der Homöopathie.

 

Silber zeichnet sich durch einzigartige Eigenschaften aus:

Silber hat die höchste elektrische Leitfähigkeit

Silber hat die höchste thermische Leitfähigkeit

Silber hat den höchsten Reflexionsgrad von Infrarotstrahlen

Silber speichert und reflektiert Ihre körpereigene Infrarotwärme

Silber hat die beste Wirkung bei der Abschirmung eines elektrischen Übermaßes

Die herausragenden Eigenschaften von Silber zeichnen sich mit folgenden Eigenschaften aus:

optimale antistatische Wirkung

abschirmend gegenüber elektrischen Feldern

waschbar

permanent, da fest eingebunden

Eine Reihe von wissenschaftlichen Untersuchungen bestätigt die Wirkung der verwendeten Silberfaser u.a.:

Universität von New York, Dr. Philipp Terno

Die Universität hat die traditionelle Kirby – Bauer Methode

zur Feststellung der antimikrobiotischen Wirkung benutzt.

Die Ergebnisse bestätigten nicht nur die außerordentlichen Eigenschaften der Silberfaser als mikrobiotisches Mittel, sondern zeigen außerdem, dass das untersuchte Gewebe, auf Bakterien, die bei einer Reihe von Medikamenten resistent reagieren, abtötend wirkt.

Diese Ermittlung bestätigt eine wirksame und ökonomische Methode, das wachsende Problem von Mikroben, die auf Antibiotika resistent reagieren, in Angriff zu nehmen. Vom japanischen Gesundheitsamt wurde eine Zulassung als antimikrobielles Mittel erteilt.

Spezialgewebe „Carbonium antistatik“

Das Ergebnis einer empirischen Studie von einem österreichischen Institut für Wohnbiologie und Strahlenhygiene bestätigt die optimale antistatische Wirkung und Abschirmung gegen elektrische Felder.

Die notwendige Erdung erfolgt über einen sicherheitsgeprüften Erdungsstecker (CE, VDE), erhältlich als Eurostecker, Schweizerstecker und als Klemme.

PHYSIOvital e-shield schützt den Organismus vor technisch erzeugtem Elektro-Smog.

Reflexion der körpereigenen Infrarotwärme

Hochwertiger Liegekomfort

Antistatische Wirkung

Wissenschaftlich bestätigt

Medizinisch geprüft

Perfekter Schutz gegen Elektrosmog

Technische Daten:

PHYSIOvital e-shield

Maße:

Bettsystem: 90 cm x 200 cm

Doppelbett –System 190 cm x 200 cm

Kinderbett– System 60 cm x 120 cm

Kinderspieldecke: 190 cm x 200 cm

Bürosessel: 40 cm x 40 cm

 

Oberseite:

Micro Care Doppeltuchbezug mit Silberfäden, versteppt mit 350 g/m² Hohlfaservlies

waschbar bei 60°,

keine "Chemie" im Bett

Schutz vor Hausstaubmilben

dauerhafte Hygiene da waschbar

Schutz vor Schimmelpilzen und Bakterien

umweltverträgliches Herstellungsverfahren

kein Einsatz toxischer oder

umweltgefährdender Stoffe

medizinisch geprüft

guter Feuchtetransport

schnell trocknend

angenehmer, hautsympathischer Griff

Kern:

Carbonium Spezialgewebe -wissenschaftlich bestätigt.

Physikalische Wirksamkeit durch die Reduzierung niederfrequenter Felder um mehr als 90 %.

Biologische Wirksamkeit durch die positive

Beeinflussung vieler Beschwerden.

Hohlfaservlies 350g/m²

bewirkt eine Klima- und Feuchtigkeitsregulierung

Unterseite:

Trikotgewebe weiß,

strapatzfähig, waschbar, rutschhemmend

Anleitung zur Anwendung:

Sie sollten so lange wie möglich Freude und Schutz mit dem PHYSIOvital e-shield haben.

Beachten Sie dazu einige nützliche Hinweise zum ordnungsgemäßen Gebrauch.

Legen Sie Ihr PHYSIOvital e-shield glatt auf die zu schützende Fläche.

Beachten Sie, dass es eine Ober- und eine Unterseite gibt.

Verbinden Sie den Druckknopf des Erdungskabels mit dem Gegenstück an der Oberfläche der PHYSIOvital e-shield Matte.

Das andere Ende des Kabels mit dem Erdungsstecker muss zum Gebrauch an die Erdungspole der Steckdose angebracht werden.

Nicht am Erdungskabel ziehen.

Achten Sie auch während des Gebrauchs auf eine glatte Lage des PHYSIOvital e-shield.

Sitzen oder liegen Sie nur auf der Oberfläche um den optimalen Abschirmungseffekt zu erreichen.

Verwenden Sie Ihr PHYSIOvital e-shield nie zusammengefaltet oder gerollt.

Auf keine spitzen Gegenstände legen.

Keine Nadeln einstechen.

Entfernen Sie bitte keinesfalls die eingenähten Pflegesymbole, da der Reinigungsfachmann daran erkennen kann, wie das Produkt gepflegt werden kann.

Reinigung:

Lüften Sie Ihr PHYSIOvital e-shield so oft wie möglich an der frischen Luft.

Es schadet nicht, wenn Sie Ihr System mit der glatten Düse Ihres Staubsaugers bei Bedarf absaugen.

Vor dem Waschen entfernen Sie unbedingt das Erdungskabel.

Ihr Abschirmsystem ist mit 60 ° im Normalwaschgang waschbar.

Chemische Reinigung P möglich.

Nicht im Wäschetrockner trocknen.

Trocknen Sie in normal temperierten Räumen oder an der frischen Luft.

Nicht heiß bügeln. Nicht Chlorbleichen.

Verwenden Sie Ihr PHYSIOvital e-shield nicht im nassen Zustand.

Garantie:

5 Jahre Vollgarantie

Der Hersteller behebt Mängel, die nachweislich auf einen Material- oder Herstellungsfehler beruhen.


Qualitätssiegel:   MED.EX.

Umwelt·medizin·gesellschaft · 14 · 3/2001
ELEKTROSMOG

PANOW, A. G. & N. W. TJAGIN (1966): Klassifizierung und Expertise zu Folgen der Wirkung eines SHF-Feldes auf den Organismus eines Menschen.

PLECHANOW, G. F. (1984): Drei Ebenen von Mechanismen der biologischen Wirkung von niederfrequenten elektromagnetischen Feldern

14-16 sent 1982); S. 3

www.med-ex.at

www.br-online.de

Weiterführende Literatur:

Elektrosmog" - A. Varga
Eigenverlag Dr. A. Varga, 1995
Kurt-Schuhmacher-Str. 11, 69226 Nußloch

Biologische Effekte funktechnischer Anlagen" - K.H. Braun v. Gladiß
Eigenverlag Dr. K.H. Braun v. Gladiß, 92
Amelungstr.2, 21385 Amelinghausen

Elektrosmog - Gesundheitsrisiken, Grenzwerte, Verbraucherschutz" - Katalyse e.V.
C.F. Müller Verlag, 1994

"Risiko Elektrosmog? Auswirkungen elektromagnetischer Felder auf Gesundheit und Umwelt" - Neitzke,

van Capelle, Depner, u.a.
Birkenhäuser Verlag, Basel, 1994

 

 

 

Das Elektrostress-Messgerät ESM-1

Gerät zur Messung der Körperspannung

Elektrosmog könnte die

Ursache sein.

Lassen Sie Ihre Elektrosmogbelastung messen!

Das ESM-1 Messgerät ist in der Lage, die Körperspannung einer in einem elektrischen Wechselfeld befindlichen Person einfach und aussagefähig zu messen.

Erfahren Sie auf einfache Art und Weise die möglichen Belastungen in Ihrem Lebensbereich.

Je nach Messergebnis können die notwendigen Schritte zur Reduzierung veranlasst werden.

Menschen, die sich in elektrischen Feldern aufhalten, stehen unter Spannung.

Diese Spannung ist ein auf den Körper einwirkender Stress.

Das Elektrostress-Messgerät ESM-1 misst diese Wechselspannung über eine Handsonde gegen Erde und zeigt deren Wert digital und damit leicht ablesbar an (kapazitive Körperankoppelspannung).

Das Gerät wird mittels des Erdungskabels mit einem geerdeten Kontakt verbunden.

Die Handsonde wird fest in der Hand gehalten und der Wert kann in Millivolt oder Volt abgelesen und akustisch hörbar gemacht werden.

Überschreitet die gemessene Spannung bestimmte, im

„Elektrobiologischen Standard“ definierte Werte, so lässt sie sich durch gezielte, meist einfach durchzuführende Maßnahmen auf bedenkenlos Werte reduzieren.

Dabei zeigt das ESM-1 immer den Erfolg der jeweiligen Maßnahme eindeutig an und hilft Ihnen damit, die richtigen Schritte zu unternehmen.

Ziel sollte es sein, speziell in Schlaf- und Ruhebereichen die Körperspannung nahezu auf Null zu reduzieren, so dass sich die dort aufhaltenden Menschen stressfrei und erholt wieder ihren Aufgaben widmen können.

Technische Daten:

Das Elektrostress-Messgerät ESM-1 besteht aus dem folgenden Lieferumfang:

E-Stressmessgerät ESM-1

Bereitschaftskoffer

Erdungskabel mit Schutzkontakt-Stecker;

Länge 3m

verchromte Handelektrode

Bedienungsanleitung

Messbereich:

0,2V (200 mV), 2 V, 20 V,

200 V Wechselspannung

(±5% vom Endwert ±6 Digit)

Digitalanzeige in Effektivwert

Frequenzbereich:

0,2 V (200mV), 2 V, 20 V // 10 Hz - 2.000 Hz (- 3 dB)

200 V // 10 Hz - 2.000 Hz (- 4 dB)

Stromversorgung:

9 Volt-Blockbatterie bei zu geringer Spannung

„LO-BAT“- Anzeige

Maße und Gewicht:

150 x 85 x 30 mm; ca. 250 g

Sonderfunktion:

Signalton - Tonhöhe ändert sich mit Mess-Signal

·

Müdigkeit und Nervosität

·

Häufige Kopfschmerzen

·

Fehlende Konzentration

·

Schlechtes Gedächtnis

Die Körperspannung einer Person wird vorzugsweise an den Plätzen gemessen, an denen sich diese über längere Zeit aufhält. Dies sind also die Bereiche

Schlafplatz - Sitzplatz - Arbeitsplatz.

Die zu messende Person kann die aufgenommene Körperspannung mit dem Elektrostress-Messgerät

ESM-1 von einem PHYSIOvital Fachberater messen lassen.

Das Gerät wird über die beiliegende Erdungsleitung mit dem Schuko Stecker an die nächstliegende Steckdose angeschlossen.

Es sollte darauf geachtet werden, dass das Erdungskabel nicht auf oder direkt neben der zumessenden Person liegt, sonst werden die Messergebnisse verfälscht.

Der Messbereichsschalter am Gerät wird auf die

Position „20 V“ gestellt. Die Handelektrode muss fest in die Hand genommen werden. In welche Hand Sie die Handelektrode nehmen, ist dabei unerheblich.

Warten Sie, bis die Digitalanzeige einen stabilen Wert anzeigt und lesen Sie diesen ab. Sollte das Symbol [I. erscheinen, so wird der Messbereichsschalter vom Anwender auf die Position „200 V“ gestellt und dann

der Wert abgelesen.

Beispiel:

Messbereich „20 V“, Anzeige am Gerät „1.16“.

Diese Anzeige bedeutet, dass die gemessene Person eine Körperspannung von 1,16 Volt angenommen hat. Diesen Wert kann man ebenfalls in der kleineren Einheit „mV“ (Millivolt) ausdrücken, wobei 1 Volt = 1000 mV ist.

Im genannten Beispiel wären dies also 1160 mV.

Sie könnten nun den Messbereichsschalter noch auf die

Position „2 V“ stellen, um die Auflösung der Anzeige zu vergrößern. Üblicherweise reicht aber das Messen in der genannten Grundposition „20 V“.

Bewertung der Messergebnisse:

Bei der elektrobiologischen Bewertung der Messergebnisse wird zwischen der Belastung am Sitz- oder Arbeitsplatz und am Schlafplatz unterschieden.

Während der Ruhephase sollte der Körper sich möglichst stressfrei entspannen und regenerieren können.

Daher wird an den Schlafplatz eine strengere Anforderung gestellt.

Es werden die folgenden Richtwerte der Körperspannung für Schlafplätze empfohlen:

Elektrobiologische Richtwerte
Körperspannung in Millivolt bzw. Volt (mV, V) Display im 20V-Meßbereich

Keine Anomalie

unter 10 mV

(unter 0.01Volt)

Schwache Anomalie

10 -100 mV

(0.01 - 0.10Volt)

Starke Anomalie

100 - 1000 mV

(0.10 - 1.00Volt)

Extreme Anomalie

über 1000 mV

(über 1.00Volt)


An Sitz- und Arbeitsplätzen sollte der Wert möglichst nicht über 500 mV entsprechend 0,50 V liegen, am Schlafplatz unter 100 mV entsprechend 0,10 V liegen.

Schützen Sie sich aktiv vor elektrischen Feldern, sorgen Sie für Ihre Gesundheit!

Physikalische Wirksamkeit durch die Reduzierung niederfrequenter Felder um mehr als 90 %.

Biologische Wirksamkeit durch die positive Beeinflussung vieler Beschwerden.

Eine wissenschaftlich geprüfte Schutzmaßnahme zur Verringerung elektrischer Felder.

Eine bewährte Technik von Biologen, Forschern und

Medizinern empfohlen!

Messablauf

Weitere Informationen zum Thema Elektrosmog:

Weiterführende Studien:

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